Die erste Zeit ist Warp-Geschwindigkeit
Stellt euch vor, ihr könntet schneller reisen als das Licht. Vor euch liegt eine scheinbar unendliche Strecke – und ehe ihr euch verseht, seid ihr schon angekommen.
In Star Trek nennt man das Warp-Geschwindigkeit.
Ich glaube, mit Kindern funktioniert Zeit ganz ähnlich.
Als diese Bilder entstanden, war dieser kleine Mensch gerade erst auf der Welt. Und plötzlich wird er drei Jahre alt.
Dazwischen liegen ungefähr tausend Tage. Erste Male. Durchwachte Nächte. Ziemlich viele Windeln. Irgendwann die ersten Schritte, erste Worte und aus einem Baby wurde Stück für Stück ein kleiner Mensch mit eigenen Vorstellungen von dieser Welt.
Auf diesen Bildern ist davon noch nichts zu sehen.
Hier passt er noch in zwei Arme. Wird getragen, gefüttert, beruhigt. Sein Bettchen steht am Fenster. Mama und Papa bewegen sich durch einen Alltag, der gerade erst ein neuer geworden ist.
Es braucht diese Jahre, um zu verstehen, dass der Wert meiner Bilder mit jedem neuen Tag größer wird.
In einem Album oder an einer Wand gibt es noch diesen einen Vormittag, an dem er gerade erst angekommen war.
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Ihr erwartet selbst ein Baby?
Dann schaut euch an, wie eine Newborn-Homestory bei euch zu Hause aussehen kann.









